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Sehenswürdigkeiten in Afrika - das Laikipia Naturschutzgebiet in Kenia

 

Das Laikipia Natuschutzgebiet ist ein Vorzeigemodell für gelungenen Naturschutz. Das Gebiet des Laikipia Naturschutzgebietes erstreckt sich über eine Fläche von circa 10 km². Der westliche Teil reicht bis an das Rift Valley am Baringo See, im Norden zieht es sich bis unter Maralal. Die Flüsse Ewaso Ngiro und Ewaso Narok fließen durch eine weite Ebene, die am Mount Kenya gelegen ist und durch ihn mit Schatten überzogen wird.

 

 

 
Von der Vegetation her ist eigentlich nur grünes Farmland vorhanden, die Gegend ist von  steinigen Hügeln durchzogen und relativ staubig. Weiße Rancher arbeiten mit den Samburu Kriegern und den Mukogodo Masai zusammen im Tourismus. Sie beschützen dabei auch die bedrohten Tierarten oder fördern regionale Projekte. Schon jetzt lässt sich das Ergebnis sehen, denn der Bestand an Tieren stabilisiert sich oder steigt sogar an. Der Bestand an Tieren ist mittlerweile sogar zum zweitgrößten in ganz Kenia gewachsen. Etwa 25 Prozent der seltenen Grevy Zebras, die es auf der Welt gibt, leben hier. Einen Anteil von 50 Prozent aller in Kenia lebenden Spitzmaulnashörner sind im Laikipia Nationalpark zu finden. Das Reservat bietet außerdem der scheuen Jackson-Kuhantilope ein Zuhause. Beeindruckend ist auch die mit über 3200 Tieren zweitgrößte Elefantenherde Kenias und die in Kenia seltenen Wildhunde können hier gesichtet werden.

 

Von Nairobi ist die Anfahrt auf einer Strecke von 225 km über Nanyuki, Eldoret und Isiolo zu bewältigen. Es gibt auch Lodges, die ihre Gäste von Nairobi abholen. Von der Stadt gibt es aber auch Flüge vom Wilson Airport aus nach Nanyuki oder Lewa Downs. Sehenswert sind die Werkstätten der Weber und Tischler, die Teppiche weben oder Möbel aus Akazienholz produzieren. Für Unternehmungslustige bieten sich Kamelsafaris an, doch sollte man darauf gefasst sein, mehr selbst zu gehen als auf einem Kamel reiten zu können. Dabei ist aber das Wissen der Samburuführer über Natur unerschöpflich.