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Sehenswürdigkeiten in Paris - der Louvre

 

Der Louvre ist wohl eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten in Paris. Kein Sprachkurs und kein Angebot einer Stadtführung kommt an der Bedeutung des Louvre vorbei. Es ist nämlich eines der herausragendsten und bedeutungsvollsten Gebäude von Paris. Einst als Schutzbau gegen Angreifer gedacht, verwandelte es sich im Laufe der Jahrhunderte zu dem heutigen prächtigen Bau.

 

 

 
Der Name Louvre kommt mit einer hohen Wahrscheinlichkeit von dem lateinischen Wort „luperia“, das so viel wie „Wolfsbau“ heißt. Der im 12. Jahrhundert amtierende König Philippe-Auguste errichtete eine wehrhafte Festung an der Seine, eine sehr bullige Festung gegen Angreifer. Innerhalb der nächsten zwei Jahrhunderte wuchs die Stadt und die eigentliche Grenze verschob sich über die Seine, so wurde im 14. Jahrhundert der Bau umgestaltet und als Residenz von Karl V. genutzt. Erst Heinrich II nutzte dann den Louvre als Königspalast und baute ihn wiederum ein wenig um. Napoleon zog später hinein und wandelte ihn wiederum etwas um, ließ renovieren und anbauen. So ging es über die Jahrhunderte hinweg, dass der Louvre immer wieder umgebaut und umgestaltet wurde, so dass sich dort heute ganz verschiedene Architekturstile wieder finden lassen. Sogar François Mitterand im 20. Jahrhundert überließ den Louvre nicht in seinem Zustand, sondern ordnete eine Generalüberholung an.

 

Heute ist in dem Gebäude unter anderem ein Museum untergebracht. In den Kellern befinden sich Forschungseinrichtungen. Das Museum beherbergt verschiedene Skulpturen, die Gemächer Napoleons III und verschiedene Gemälde von bekannten Malern. Die Sammlung umfasst sehr gut erhaltene griechische und römische Antikensammlungen, deren Begründung im 16. Jahrhundert liegt.