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Impressum

 

 

 
Sehenswürdigkeiten in Afrika - der Aruba Staudamm in Kenia

 

Der Aruba Staudamm liegt mitten im Gebiet des Tsavo East Nationalparks. Dieser ist mit einer Fläche von etwa 11800 km² größer als der Tsavo West Nationalpark, dennoch ist er nicht so erschlossen und wird daher weniger von Touristen angesteuert. Geographisch liegt der Park in der Südspitze Kenias an der Grenze zu Tansania und bildet eben den östlichen Teil des großen Tsavo Nationalparks.

 

 

 
Der 1948 entstandende Tsavo Nationalpark besteht aus einem trockenen Klima, mit Halbwüsten im Norden und Gras- bzw. Buschsavannen im Süden. Der Park wurde gleich zu Beginn seiner Entstehung in zwei Teile eingeteilt und besteht zu großen Teilen aus roter Erde, welche durch frühere Vulkanausbrüche verstreut wurde. Da sich die dort lebenden Elefanten mit der roten Erde einreiben, bekamen sie den Spitznamen „Red Elephants". Neben den Elefanten haben sich auch Löwen in den letzten Jahren immer mehr verbreitet. Dies führte dazu, dass die Tiere sich auch in umliegende Gebiete begaben und in Siedlungen Schäden an der Ernte anrichteten.

 

Inmitten des Tsavo-East Parks liegt der künstlich angelegte Aruba-Staudamm. Der Aruba-Staudamm staut das Wasser des Voi Rivers zu einem ansehnlichen Fluss auf und bietet Tieren in dem durchwegs trockenen Gebiet somit eine zuverlässige Wasserquelle. Der Voi River würde nämlich von Natur aus nur periodisch fließen und zu manchen Zeiten kein Wasser führen.

 

Zu dem Aruba-Staudamm führen einige sehr beliebte Rundfahrten, die vom Nationalpark aus organisiert werden. Etwa sechs Fluglinien führen in den Süden und 13 in den Norden des Parks. Im Park gibt es mehrere Camps, die für Touristen Unterkünfte bieten. Neben der Besichtigung des Aruba-Staudammes kann an verschiedenen Angeboten, wie zum Beispiel einer Safari, teilgenommen werden. Vor allem am 1952 errichteten Aruba-Staudamm ist die Chance sehr groß, Tiere zu erblicken. Deshalb sind diese Ausflüge sehr beliebt.