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Sehenswürdigkeiten in:

   Afrika
 Aruba Staudamm Kenia
 Pongara Nationalpark Gabun
 Maputo Elephant Reserve
 Ponto do Ouro Mosambik
 Macaneta Mosambik
 Turkana-See Kenia
 Laikipia Naturschutzgebiet
 Marsabit Nationalpark
 Mount Elgon Nationalpark
 Ruinen Kenia
 Felsmalereien Twyfelfontein
 Lyderitz in Namibia
 Nationalpark Plateaux Bateke
 Macrorie House Pietermaritzburg
 versteinerter Wald Khorixas

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Impressum

 

 

 
Sehenswürdigkeiten in Afrika

Ostafrika

Einige ostafrikanische Staaten sind für Safari-Urlauber besonders attraktiv.

Kenia bietet in den über 50 Nationalparks atemberaubende Landschaften und ein exotische Tier- und Pflanzenwelt. Die Äquatornähe sorgt für ein ganzjähriges, konstantes Klima. Auf Safaritouren durch die Savanne kann man die wilden Tiere Afrikas hautnah erleben. Die schneeweißen Palmenstrände bieten genügend Platz zur Erholung.

In Tansania kann man noch das ursprüngliche Afrika erleben. Afrikas größtes Wildschutzgebiet, die Serengeti, höchster Gipfel, der Kilimandscharo, und  größter See, der Victoriasee, sind hier zu finden. Die touristische Infrastruktur ist im Norden entlang den Küsten besser erschlossen als im Süden. Die Bergregionen sind zum Teil kaum zugänglich.

Leider bieten viele der anderen Länder im Osten Afrikas, wie Dschibuti und Komoren nur eine sehr schwach entwickelte touristische Infrastruktur sowie ein mangelhaft ausgebautes Straßennetz.

Bei Reisen in Länder, wie Uganda, Somalia oder der Zentralafrikanischen Republik ist höchste Vorsicht geboten. Es besteht große Sicherheitsgefahr durch kämpferische Auseinandersetzungen und Kriminalität.

 

 

 
Westafrika

Westafrika besticht durch seine Ursprünglichkeit der Traditionen, Kultur, Musik und Rituale. Die westafrikanischen Länder, wie der Senegal, Gambia oder Ghana bieten abwechslungsreiche Landschaften, von der Dornbuschsavanne im trockenen Norden, über die Trocken- und Feuchtsavanne bis hin zu den grünen Bambus- und Mangrovenwäldern.

Jedoch bekommt Westafrika auf Grund recht kleiner Tierbestände, zu dichter Besiedelung der Landschaften und einer teilweise schlecht ausgebauten Infrastruktur derzeit noch nicht ganz so viel ab vom Tourismusboom Afrikas.

 

Südafrika

Ganzjährige Gut-Wetter-Garantie, einen vielfältigen Kultur-Mix und größtenteils gut erschlossene touristische Infrastruktur findet man im südlichen Teil Afrikas.

Die Präsidialrepublik Südafrika liegt an der südlichsten Spitze des Kontinents. Die Kapregion um das moderne Kapstadt herum erfreut sich großer Beliebtheit. Die imposante Kulisse des Tafelberges und das Zusammentreffen zweier Weltmeere, des Indischen Ozeans und des Atlantiks, am Kap der Guten Hoffnung sind dabei nur zwei der vielen Highlights. Neben den Designer- und Wellnesshotels und Szenevierteln in Kapstadt findet man weiter im Hinterland noch traditionelle Dörfer, die Tanzdarbietungen oder Stammesriten auch für Touristen vorführen. Des Weiteren gibt es zahlreiche Wildschutzgebiete, wie den berühmten Kruger-National-Park.

Die Seychellen sind eine über 1.000 km vom afrikanischen Festland entfernte Inselgruppe.

Mit den einsamen, weißen Stränden und dem warmen, türkisblauen Meer ein Paradies für Erholungssuchende. Mit Armut, Kriminalität, ansteckenden Krankheiten und giftigen Tieren muss man hier in Vergleich zu einigen anderen afrikanischen Ländern nicht rechnen. 

Auch Madagaskar, das Eiland im Indischen Ozean, bietet beeindruckende Strände, abwechslungsreiche Landschaften, unzählige Naturparks mit exotischen Pflanzen und Tieren, die zum Großteil ausschließlich hier vorkommen. Für Rucksacktouristen und Individualtourismus eignet sich dieses Land besonders.